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Künstler:innen

Shery Pollinger

Ich habe schon immer Dinge mit meinen Händen geschaffen und es geliebt anderen eine Freude damit zu bereiten. Als Teenager habe ich exzessiv gemalt, gezeichnet und mit Farben und Materialien experimentiert. Mit 16 habe ich mich kurz in die Abteilung technisches Zeichnen und vielen Zahlen verirrt…Wobei es weniger ein verirren war, als ein lehrreicher Umweg. Ich habe während meiner Karriere als CAD Konstrukteurin vieles an Organisation, Management, Verantwortungsbewusstsein, exaktem Arbeiten,  Arbeiten in Teams und über mich selber gelernt. Jedenfalls, habe ich mich mit 29 selbstständig gemacht. Seither Illustriere ich für unterschiedlichste Zwecke, darunter finden sich auch Reportagen. Hie und da sind grafische Arbeiten dabei oder ich bin Muse für z.B Logokreationen. Meine Spezialitäten sind Emotionen verbildlichen, mein feines Gespür für Farben- deren Wirkung und Zusammenspiel und mein nie versiegender Brunnen an Ideen.

Ein sehr grosser Teil meiner Arbeit liegt auch darin Menschen zu portraitieren, dies meist in Aquarelle. Dafür klickst du aber am besten neben meinem Bild auf den Instabutton und schaust oder kontaktierst mich dort, per Mail geht natürlich auch.

Bussi deine

Shery

Ein paar meiner Arbeiten

Jojo Schulmeister

Geboren 1983 und aufgewachsen im Süden Deutschlands, lebe ich seit 2005 in der Schweiz. Nach einer Reise 2016 durch den Norden Vietnams entschied ich mich, nicht mehr in der Werbebranche zu arbeiten und fotografisch tiefer in die Reportage einzusteigen. Noch im selben Jahr machte ich mit weiteren Fotografen das Buch „Inside Vietnam“ und stellte die Strecke „Men“ in Hamburg, Berlin, Mannheim, Köln, München, Tübingen und Zürich aus. Danach dokumentierte ich die Flüchtlingssituation in Griechenland, sowie den Konflikt in Israel und Palästina. 2018 wurde die Strecke «Laughing Scars» mit Bildern von Flüchtlingen in Zürich gezeigt. Anfang 2019 war ich Teil der Sonderausstellung Leica — photoSCHWEIZ 19, wo ich erstmals Bilder von S.O.S zeigte.

Zirka im Jahre 1999 begann die Faszination für Graffiti. Skope begab sich auf die Suche nach dem Ursprung dieser Kunst und übte sich von da an mit dem Marker in seinen Schulheften, wie auch auf dem Schulweg. Der Griff zur Spraydose erfolgte bald und damit war die Passion für farbige Buchstaben geboren. Über die Wände seiner Heimatstadt Grenchen (CH) hinaus, konnte er mit seiner damaligen Crew viele Wandprojekte umsetzen, wie auch viel lernen.

Durch die Teilnahme an sogenannten Graffitijams erfolgte die Zusammenarbeit mit internationalen Künstler*innen und diverse Wandgestaltungen in der Schweiz, Deutschland und Spanien. Es folgten internationale Reisen, bei denen Skope Aufträge in Indonesien, Kuala Lumpur, Costa Rica und Panama realisieren konnte.

Durch die zahlreichen Jahre im Umgang mit den Buchstaben, war es an der Zeit, den Horizont zu erweitern und den Schritt in eine neue Richtung zu wagen. Der Drang nach abstrakter Kunst wurde immer grösser und hatte zur Folge, dass er 2017 sein erstes eigenes Atelier mietete.

Es folgte zeitnah seine erste Soloausstellung welche unter freiem Himmel und für alle Interessent:innen frei zugänglich war.

Seiner Leidenschaft Graffiti ist er bis heute treu geblieben und wird diese auch «nie mehr loslassen», wie er selbst sagt.

Skope lebt und arbeitet zurzeit in Nidau bei Biel.

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